Psychische Gesundheit darf kein Tabu sein #mehrpsychotherapiejetzt

Derzeit gibt es nur für rund 0,8 % der Bevölkerung krankenkassenfinanzierte Psychotherapie. Der Rest muss lange auf einen Platz warten oder tief in die eigene Tasche greifen. Das muss sich ändern!
Und dafür gibt es gute Gründe:

 

Anstieg psychischer Belastungen - Studie der Donau Uni Krems

Drei der fünf schwerwiegendsten Erkrankungen werden 2030 laut WHO psychische Erkrankungen sein.

Der Rechnungshof bewertete die Mehraufwendungen für Folgen aufgrund psychischer Erkrankungen im Jahr 2016 mit 300 Millionen Euro.

Gibt es mehr leistbare
Psychotherapie, geht es den
ÖsterreicherInnen individuell
und der Gesellschaft als
Ganzes besser.

Treten auch Sie ein für #mehrpsychotherapiejetzt und tragen Sie die Initiative weiter!
Auf psychotherapie.at können Sie uns mitteilen, was Psychotherapie für Sie bedeutet.
Folgen Sie uns auf Instagram unter
@mehrpsychotherapiejetzt.

UNSERE FORDERUNGEN

MEHR KRANKENKASSEN FINANZIERTE Plätze für Psychotherapie

Die ENTTABUISIERUNG PSYCHISCHER ERKRANKUNGEN, denn zur Psychotherapeutin oder zum Psychotherapeuten zu gehen, ist so normal wie die Behandlung körperlicher Erkrankungen

PSYCHOTHERAPIE FÜR ALLE AUF KRANKENSCHEIN, also eine komplette Abschaffung von jeglichen Kontingenten

Bildergallerie